17.April 2015 Mitgliederversammlung

 

[21.03.2015] Anlässlich unseres Kinoabends zum Welt Downsyndrom Tag 2015, wurde unserem Verein Saar21 Downsyndrom Saarland e.V. durch den ADAC eine Spende in Höhe von 1000€ überreicht. Diese wurden vom ADAC auf der 5. ADAC Oldtimer-Classic Linslerhof 2014 bereits gesammelt und nun offiziell und feierlich übergeben. Für den Vorstand und die anwesenden Mitgieder, war die Höhe der Spende eine große Überraschung und freute uns daher umso mehr. Auch in diesem Jahr ist der Verein wieder eingeladen den ADAC bei der Rallye zu besuchen und die Autos zu bestaunen.

Auf dem Bild seht Ihr v.l. Leonie, Annabel, Werner Hoffmann (ADAC Saarland e.V.), Mario Jakobs, Rainer Bastuck (Triumph Club Saar) und Michael Maisch (British Roadster Club).

Hier findet Ihr die Pressemitteilung des ADAC Saarland und die Bilder.

Im Anschluss an die Übergabe startete dann der Film für die Mitglieder mit viel Popcorn und Chips.

[22.01.2015] Wir suchen interessierte Buchläden im Saarland und angrenzenden Rheinland-Pfalz für die Gestaltung eines Schaufensters zum Thema "Down Syndrom". Eine Bücherliste und Dekoartikel (Fensteraufkleber, Banner, ...) stellen wir Ihnen natürlich gerne kostenlos zur Verfügung. Das Schaufenster sollte am 21. März dekoriert sein. Das Bild zeigt die Buchhandlung "Rote Zora" in Merzig 2014. Anfragen senden Sie bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Ein gutes Beispiel demonstriert der Neufeld Verlag Zitat: Buchhändlern stellen wir nämlich gerne ein spannendes Warenpaket (mit Rückgaberecht, also ohne Risiko) zur Verfügung; er kann sogar ein Schaufenster zum Thema gestalten und sich somit auch inhaltlich klar positionieren. Viele Buchhändler sind gerne bereit, Platz für “unser” Thema zur Verfügung zu stellen.

Bisher nehmen folgende Buchläden teil:

Die Rote Zora macht dieses Jahr auch wieder in ihrem Newsletter Werbung für den Weltdownsyndromtag und unseren Verein ;-) Den Artikel findet Ihr hier.

[14.12.2014] GuK und Lesenlernen – Anwendung, Hintergrund und Methodik

 

https://www.ds-infocenter.de/html/guk.htmlIn der Fortbildung geht es um die Unterstützung der Kommunikationsfähigkeit durch Gebärden, Bildkarten und Buchstaben. Angefangen beim System der Ganzwortgebärden bis hin zum Lesen erster einfacher Lektüren wird dargestellt, wie die Visualisierung von Lauten und Sprache Kinder, die Probleme in ihrer Entwicklung haben, im Spracherwerbsprozess, der Verständigung und auch in der Ausbildung einer grammatikalisch korrekten Ausdruckweise unterstützt.

Als erstes Material werden die GuK-Karten und wie sie in der PEp-Praxis für Entwicklungspädagogik in Mainz eingesetzt werden vorgestellt. Weiter wird die bei entsprechendem Entwicklungsstand des Kindes anschließende Arbeit mit Buchstaben erläutert. Der Aufbau von Buchstaben über Wortsegmente zu ganzen Wörtern, Sätzen und kurzen Texten führt schließlich zum kompletten Aufbau des Leselernprozesses.

Die fachlichen Hintergründe werden in Form eines Vortrags dargestellt, die methodischen Umsetzungen praktisch erfahrbar.

 

Zielgruppe: Eltern und pädagogische Fachkräfte von Kindern mit kognitiver Entwicklungsverzögerung im

Alter von etwa 1-10 Jahren, Interessierte

Referent/en: PEp-Praxis für Entwicklungspädagogik Mainz

Datum: 9.5.2015 von 10.00 – 17.00 Uhr

Ort: Losheim am See

Maximale Teilnehmerzahl: 40 Personen - nur noch 0 Plätze frei (nehmen nur noch max 6 Personen auf Warteliste)

Das Seminar ist für die Teilnehmer kostenlos, da es aus Spenden finanziert wird. Spenden bzw. Fördermitgliedschaften sind aber trotzdem willkommen ;-)

 

Anmeldungen über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! unter Angabe von Name, Vorname, Kind mit Downsyndrom ja/nein, Eltern oder Lehrer/Erzieher, Kontakttelefonnummer bis 31.03.2015.

[30.09.2014]Das Universitätsklinikum Saarland lädt am 15.10.2014 alle Interessierten zu einer Fortbildung nach 

Homburg ein. Auf dem Programm stehen Themen zu allgemeinen Problemen bei Kindern mit Trisomie21. 

einladungInfoveranstaltungHomburg

 

 

 

 

 

Referenten sind 

-Prof. Dr. Tilman Rohrer
Klinik für Kinder-
und Jugendmedizin

-Kerstin Busch
Logopädin

-Prof. Dr. Arne Simon
Klinik für
Pädiatrische Onkologie

-Herbert Lechner
Ergotherapeut

Weitere Informatinen zu Programm und Anmeldung finden Sie hier im Infoflyer. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wir um Anmeldung bis zum 10.10.2014 gebeten. Die Kontaktdaten und einen Vordruck der Anmeldung finden Sie im Infoflyer. 

 

[14.07.2014] Saarbrücken

Die Saarbrücker Zeitung berichtet in Ihrer Ausgabe vom 12.07.2014 über eine, wenig bekannte, Möglichkeit für Eltern eine Ausbildung und ein Kind zu vereinbaren. Eine Ausbildung in Teilzeit. Diese wird von engagierten Arbeitgebern auch im Saarland angeboten und kann von Eltern viel Zeit- und Koordinationsdruck nehmen. 

Den Artikel finden Sie: hier

Maifest[18.05.2014] - Die Dudweilerer "Geisekippcher Buwe unn Määde" haben uns heute zu ihrem 40. Maifest geladen. 

Der Karnevalsverein hat das ganze vergangene Jahr Spenden zu allen erdenklichen Gelegenheiten gesammelt. Auch der Männerchor Harmonie hat sich beteiligt. Diese Spende wurde im Rahmen des diesjährigen 40. Maifest an unseren Verein feierlich übergeben. Unser Vorsitzender Mario Jakobs war angesichts der zustandegekommenen Summe von € 1160 fast sprachlos fand aber dennoch einige passende Dankesworte. Zusammen wollen wir nun, vereinsübergreifend, einige gemeinsame Projekte in Angriff nehmen. 

Vielen Dank für die Spende und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.

[07.04.2014] Seit Freitag, dem 4.April 2014 hat unser Verein einen neuen Vorstand. Der Verein dankte Jutta Berndt für die jahrelange aufopferungsvolle Arbeit als 1. Vorsitzende mit einem Blumenpräsent. Sie bleibt dem Vorstand als Beisitzerin erhalten. Frau Rosi Bick hat sich aus privaten Gründen aus der Vorstandsarbeit zurückgezogen. Aber auch Sie bleibt uns mit Rat und Tat erhalten. Den neuen Vorstand findet Ihr unter der Rubrik Verein -> Wir über uns.

Vorstand2Vorstand1

Die Woch, KW 16

 

saar 21 die Woch 04-2014Small

Inklusion heißt ein neues Menschenrecht ? 153 Länder haben die UN-Behindertenrechtskonvention unterschrieben. Das bedeutet, Schüler mit und ohne Behinderung sollen gemeinsam lernen. Die Frage aber ist: wie? Quarks & Co schaut in Schulklassen, wie Inklusion in der Praxis funktionieren kann, und berichtet von Ängsten, Erwartungen und Erfahrungen der Eltern, Lehrer und Schüler. Brauchen wir noch Sonderschulen? Wo stößt Inklusion an ihre Grenzen? Und können am Ende alle von Inklusion profitieren?

SZInklusionPreviewAm 13.12.2006 haben die Vereinten Nationen das Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-Behindertenrechtskonvention, BGBl. 2008 II, S. 1420) verabschiedet. Der Bundesrat hat dem hierzu vom Bundestag beschlossenen „Gesetz zu dem Übereinkommen der Vereinten Nationen vom 13.12.2006 über die Rechte von Menschen mit  Behinderungen“ ohne Einwendungen zugestimmt (BR-Drs. 760/08). Die UN-Behindertenrechtskonvention ist daher in Deutschland geltendes Recht und verpflichtet die Bundesländer dazu, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, die zielgerichtet und wirksam sind, um ein progressives, inklusives Bildungssystem zu entwickeln. Hierzu heißt es in Art. 24 Absatz 2:
„Die Vertragsstaaten stellen sicher, dass Menschen mit Behinderungen nicht aufgrund von Behinderung vom allgemeinen Bildungssystem ausgeschlossen werden und dass Kinder mit Behinderungen nicht aufgrund von Behinderung vom unentgeltlichen und obligatorischen Grundschulunterricht oder vom Besuch weiterführender Schulen ausgeschlossen werden.“ Es sollen „wirksame individuell angepasste Unterstützungsmaßnahmen in einem Umfeld, das die bestmögliche schulische und soziale Entwicklung gestattet, angeboten werden.“

Die Regierungsparteien des Saarlandes haben sich in ihrem Koalitionsvertrag, den sie zur Umsetzung der Inklusion im Grundschulbereich durch eine Vereinbarung vom 27.05.2013 ergänzt haben, die Umsetzung des Artikel 24 der UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) zum Ziel gesetzt und Eckpunkte zum besseren gemeinsamen Lernen festgelegt.