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Auf dieser Seite sind einige Fakten rund um das Down-Syndrom zusammengestellt.
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Down-Syndrom - was ist das eigentlich?
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down syndrom
mondgesicht schlitzaugen stiernacken affenfurche patschehände stummelfinger schwachsinn idiotie
von welch monströsem monster ist in der literatur nur die rede
frage ich mich dich liebliches menschenkind zärtlich betachtend mit demselben etikett versehen
von: Dorothee Zachmann
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Wie und warum entsteht das Down-Syndrom?
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Wie oft kommt das Down-Syndorm vor?
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Woher stammt die Bezeichnung Down-Sydrom?
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Ist das Down-Syndrom heilbar?
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Ist das Down-Syndrom vererbbar?
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Was bewirkt die Chromosomenveränderung?
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Welche Maßnahmen können Kindern mit Down-Syndrom helfen?
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Welche Kindergärten und Schulen besuchen Kinder mit Down-Syndrom?
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Wie hoch ist die Lebenserwartung von Menschen mit Down-Syndrom?
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Kann ein Baby mit Down-Syndrom gestillt werden?
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Down-Syndrom - was ist das eigentlich?
Normalerweise enthält jede menschliche Körperzelle 23 Chromosomenpaare, also 46 Chromosomen. Bei Menschen mit Down-Syndrom enthalten die Körperzellen 47 Chromosomen. Das Chromosom Nr. 21 ist dreifach vorhanden. Man spricht auch von Trisomie 21.
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Wie und warum entsteht das Down-Syndrom?
Durch einen genetischen Zufall entsteht eine falsche Zellteilung. Die Ursache dieser Gegebenheit ist bis heute unbekannt. Menschen mit Down-Syndrom werden überall auf der Welt, bei allen Rassen, ethnischen Gruppen und Bevölkerungsschichten geboren.
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Wie oft kommt das Down-Syndorm vor?
Auf ca. 800 Geburten kommt ein Kind mit Down-Syndrom. Für Deutschland bedeutet dies, dass jährlich etwa 1200 Kinder mit Down-Syndrom geboren werden. Alle drei Minuten kommt ein Baby mit Down-Syndrom irgendwo auf der Erde zur Welt. Insgesamt leben ca. fünf Millionen Menschen mit Down-Syndrom. Für das Saarland kann man aufgrund der statistisch erfassten Geburten festhalten, dass etwa 10 Kinder mit Down-Syndrom jedes Jahr geboren werden.
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Woher stammt die Bezeichnung Down-Sydrom?
Im Jahre 1866 hat der englische Arzt Dr. Langdom Down erstmals diese Besonderheiten anhand “klassischer Merkmale” beschrieben. Er prägte für das typische Erscheinungsbild den Begriff "Mongolismus", der heute jedoch abgelehnt wird.
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Ist das Down-Syndrom heilbar?
Das Down-Syndrom ist keine Krankheit, sondern eine genetisch bedingte Veranlagung, die unveränderbar und auch nicht heilbar ist.
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Ist das Down-Syndrom vererbbar?
Nein. Die freie Trisomie 21, die häufigste Form des Down-Syndroms, ist nicht vererbbar. Kompetenter Ansprechparter in allen genetischen Fragen ist die Genetische Beratungsstelle am Institut für Humangenetik der Universität des Saarlandes in Homburg/Saar.
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Was bewirkt die Chromosomenveränderung?
Aufgrund des überzähligen Chromosoms 21 hat das Kind gewisse körperliche Besonderheiten, die es von anderen Kindern unterscheidet. Dennoch haben diese Kinder auch sehr sehr viel Erbgut ihrer Eltern mitbekommen - das darf man nicht vergessen!
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Welche Maßnahmen können Kindern mit Down-Syndrom helfen?
- gute medizinische Versorgung
- spezielle Förderung und Therapien
- Integration in möglichst vielen Lebensbereichen
- liebevolle Aufnahme in der Familie
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Welche Kindergärten und Schulen besuchen Kinder mit Down-Syndrom?
Fast alle Kinder mit Down-Syndrom besuchen heute Regelkindergärten. Soweit notwendig mit entsprechender Integrationsunterstützung. Später können die meisten Kinder in geeigneten Schulen Lesen, Schreiben und Rechnen lernen. Integrative Schulen haben sich dabei als besonders erfolgreich erwiesen.
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Wie hoch ist die Lebenserwartung von Menschen mit Down-Syndrom?
Aufgrund der guten medizinischen Versorgung und der weitaus besseren Lebensbedingungen als früher unterscheidet sich die Lebenserwartung nicht sehr von Menschen ohne das Syndrom.
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Kann ein Baby mit Down-Syndrom gestillt werden?
In der Regel ja. Näheres findet sich in der Broschüre der LaLecheLiga Deutschland, die über das deutsche Down-Syndrom InfoCenter zu beziehen ist. (Einfach >> hier klicken und das entsprechende Fester mit Bestelldaten wird eingeblendet.)
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